Das Mobilitätskonzept

Die Industriekultur im Ruhrgebiet erleben und erfahren

Ein eigenes Mobilitätskonzept des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) sorgt für gute Verbindungen zwischen allen Spielorten. Bewegung und Mobilität sind das Wesen der ExtraSchicht. Die Besucher „erfahren“ die Nacht der Industriekultur im wahren Wortsinn. Sie steuern verschiedene Spielorte an und erleben so die Dichte der Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr. Den Takt der Nacht gibt dabei das ExtraSchicht-Shuttlebusnetz vor, das auch 2010 wieder eigens für die ExtraSchicht vom VRR geknüpft wird.

Die zahlreichen Shuttlebuslinien binden alle Spielorte an, sie fahren mindestens alle 15 Minuten von 18 Uhr bis um 3 Uhr morgens. Mit den Regional-Express-Linien und den S-Bahnen können Sie auch längere Distanzen schnell überwinden. Dabei gilt das ExtraSchicht-Ticket auch als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel. Als Nachtschwärmer haben Sie damit am 19. Juni ganztägig sowie am 20. Juni bis 7 Uhr morgens freie Fahrt im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS), in der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe (VRL) und in der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN). Neben Bus und Bahn verkehren in der Nacht der Industriekultur natürlich auch wieder ungewöhnliche Verkehrsmittel wie Museumsbahnen, historische Straßenbahnen, der Schiffshuttle auf dem Rhein-Herne-Kanal und für Aktive der Fahrradshuttle.

Unser Tipp für Ihre Planung: Suchen Sie sich schon im Vorfeld gezielt einige Spielorte aus, die idealerweise zu einer Drehscheibe gehören. Denn die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass in den acht Stunden ExtraSchicht ein Besuch von mehr als drei Spielorten kaum möglich ist, wenn man den einzelnen Spielort wirklich erleben und genießen möchte.

Den kompletten ExtraSchicht-Mobilitätsplan finden Sie im Programmheft der ExtraSchicht 2010, das am 28. April 2010 erscheint und dann auch hier zum Download für Sie bereit stehen wird.